Chapelle notre Dame du Haut

Die 21 neuen Stätten auf der UNESCO-Welterbeliste

Das UNESCO-Welterbekomitee hat auf seiner 40. Sitzung in Istanbul im Juli 2016 insgesamt 21 neue Stätten in die Liste des Welterbes aufgenommen. Dazu zählt auch das Werk Le Corbusiers mit zwei Häusern der Stuttgarter Weissenhofsiedlung. Den Welterbetitel erhielten darüber hinaus Stätten wie der Kangchendzönga-Nationalpark im Herzen des Himalaya-Gebirges in Nordindien, das Ensemble der Moderne im brasilianischen Pampulha oder die Fossilien-Fundstätte „Mistaken Point“ in Kanada. Erstmals auf der Welterbeliste vertreten ist der Inselstaat Antigua und Barbuda mit der Marinewerft „Nelson’s Dockyard“.

Die neuen Welterbestätten:

Die Marinewerft „Nelson’s Dockyard“ besteht aus mehreren von einer Festungsmauer umschlossenen Hafengebäuden und -anlagen der georgianischen Epoche. Die natürliche Umgebung dieses Teils der Insel Antigua bot seinerzeit mit seinen tiefen von Bergland umgebenen Buchten Schutz vor Stürmen und eine günstige Lage für Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten an Schiffen. Der Bau der Werft Ende des 18. Jahrhunderts durch die britische Marine war damals nur durch den wesentlichen Beitrag afrikanischer Arbeiter möglich. Ziel der Anlage war es, die Interessen der Besitzer der Zuckerrohrplantagen in einer Zeit zu schützen, in der die europäischen Nationen miteinander um die Kontrolle der östlichen Karibik rivalisierten.

Das architektonische Werk von Le Corbusier

In die Welterbeliste wurden 17 Bauten und Ensembles des Architekten Le Corbusier aus sieben Ländern aufgenommen. Seine Werke zeugen von der Erfindung einer neuen Architektursprache, die mit der Vergangenheit bricht. Sie entstanden über einen Zeitraum von einem halben Jahrhundert – in einer Periode,  die Le Corbusier als eine „unermüdliche Suche“ bezeichnete. Die Regierungsgebäude von Chandigarh (Indien), das Nationalmuseum für westliche Kunst in Tokio (Japan), das Haus Curutchet in La Plata (Argentinien) oder die Unité d’Habitation in Marseille (Frankreich) spiegeln die Antworten wider, welche die Moderne Bewegung auf die Fragen nach der Erneuerung der Architektur im Laufe des 20. Jahrhunderts geben wollte, mit dem Ziel, den Bedürfnissen der Gesellschaft nachzukommen. Darüber hinaus belegen die Bauwerke die Internationalisierung der Architektur in globalem Umfang. Aus Deutschland wurden zwei von Le Corbusier erbaute Häuser der Stuttgarter Weissenhofsiedlung in die Liste aufgenommen.

Brasilien: Ensemble der Moderne in Pampulha

Das Ensemble der Moderne in Pampulha bildete das Zentrum eines visionären Städtebauprojekts für eine Gartenstadt, welches 1940 in Belo Horizonte, der Hauptstadt des Bundesstaats Minas Gerais, entstand. Das Kultur- und Freizeitzentrum liegt inmitten eines künstlichen Sees und bestand ursprünglich aus einem Kasino, einem Ballsaal, einem Golf- und Yacht-Club und der Kirche São Francisco de Assis. Alle Gebäude wurden von dem Architekten Oscar Niemeyer entworfen, der mit wegweisenden Künstlern seiner Zeit zusammenarbeitete. Das Ensemble zeichnet sich durch gewagte Formen aus, welche die plastischen Eigenschaften des Betons optimal nutzen und in denen unterschiedliche Kunstformen – Architektur, Landschaftsgartenbau, Bildhauerei und Malerei – ineinander aufgehen, um ein harmonisches Ganzes zu schaffen. Das Ensemble ist ein Beleg für den Einfluss lokaler Traditionen sowie des Klimas und der Umwelt Brasiliens auf die Prinzipien der modernen Architektur.

China: Shennongjia – Waldgebiet in der chinesischen Provinz Hubei

Shennongjia liegt in der Provinz Hubei im östlichen Zentralchina. Als Welterbe wurden zwei Teilgebiete ausgewiesen: Das Naturreservat Shennongding/Badong im Westen und die Wälder von Laojunshan im Osten. Es sind die größten Urwälder Zentralchinas und wichtige Schutzgebiete zur Erhaltung der biologischen Vielfalt. Zahlreiche seltene Tierarten leben hier, darunter gefährdete Primatenarten wie die Goldstumpfnase, Raubkatzen wie der Nebelparder oder der Leopard, Kragenbären und der Chinesische Riesensalamander. Shennongjia spielte auch in der Geschichte der botanischen Forschung eine wichtige Rolle. Bereits im 19. Jahrhundert erkundeten internationale Forschungsexpeditionen die Vielfalt der Pflanzenarten in Shennongjia.

Indien: Kangchendzönga-Nationalpark

Der Kangchendzönga-Nationalpark liegt im Herzen des Himalaya-Gebirges im nordindischen Bundesstaat Sikkim. Das Gebiet umfasst eine vielfältige Naturlandschaft mit Ebenen, Tälern, Seen, Gletschern und mit Urwäldern bewachsenen und Schnee bedeckten Bergen. Benannt ist der Nationalpark nach dem Berg Kangchendzönga, der mit 8.586 Metern der dritthöchste Gipfel der Welt ist. Der Berg sowie die Berglandschaft mit ihren Höhlen, Flüssen und Seen haben mythologische Bedeutung und sind Gegenstand der Verehrung durch die indigenen Völker der Sikkim. Die Erzählungen und Praktiken, in denen die heilige Bedeutung des Berges überliefert ist, wurden in die buddhistische Glaubenslehre integriert und bilden die Grundlage der sikkimesischen Identität.

Irak: Marschland „Al-Ahwar“

Al-Ahwar vereint Kultur- und Naturerbe. In die Welterbeliste wurden drei archäologische Stätten und vier Marschgebiete im Süden des Landes aufgenommen. Die archäologischen Städte Ur und Uruk sowie die Ausgrabungsstätte Tell Eridu sind Überreste sumerischer Städte und Siedlungen, die in Südmesopotamien zwischen dem vierten und dritten Jahrtausend v. Chr. im Sumpfdelta von Euphrat und Tigris entstanden. Das Marschland Al-Ahwar im Südirak umfasst Sumpfregionen, die als einzigartig gelten, denn sie bilden eines der größten Binnendeltas weltweit in einer extrem heißen und trockenen Umgebung.

Iran: Wüste von Lut

Die Wüste von Lut, oder Dasht-e Lut, liegt im Südosten des Iran. Zwischen Juni und Oktober fegen heftige Winde durch diese subtropische Trockenzone, die Sedimentverwehungen und Winderosionen in kolossalem Ausmaß nach sich ziehen. Einige der herausragendsten Beispiele für sogenannte Yardang-Felder mit stromlinienförmigen Gesteinsformationen sind in der Wüste Lut zu finden. Andere Teilgebiete bestehen aus Steinwüsten, riesigen Sandwällen und Plateaus oder ausgedehnten Dünenfeldern. Die Wüste Lut stellt ein außergewöhnliches Beispiel für anhaltende geologische Prozesse dar.

Kanada: Schutzgebiet Mistaken Point

Das Schutzgebiet im äußersten Südosten der Insel Neufundland besteht aus einem schmalen, 17 Kilometer langen Küstenstreifen. Die zerklüftete Steilküste mit spektakulären Felsklippen formte sich im Ediacarium vor circa 560 bis 580 Millionen Jahren, als die Landmasse vom Meeresgrund aufstieg. Mistaken Point gilt als eine der bedeutendsten Fundstätten von Ediacara-Fossilien, den ältesten bekannten Makrofossilien. Die Ediacara-Fossilien veranschaulichen einen entscheidenden Wendepunkt in der Geschichte des Lebens auf der Erde. Sie belegen das erste Auftreten von großen und biologisch komplexen Organismen nach drei Milliarden Jahren Evolution, in der bis dahin Mikroorganismen vorherrschend waren.

Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan: Westliches Tian-Shan-Gebirge

Das Tian-Shan-Gebirge ist ein einzigartiger Naturkomplex und zählt zu den sieben größten Gebirgsketten weltweit. Die unterschiedlichen Landschaftsformen reichen von Schluchten über Gipfel und Gletscher bis zu Feuchtgebieten, Wiesen und Steppen. Das Schutzgebiet ist unter anderem Lebensraum des bedrohten Schneeleoparden und von anderen wandernden Tierarten. Durch die Anerkennung als grenzübergreifendes Welterbe wird zugleich eine intensivere Zusammenarbeit der drei beteiligten Staaten im Bereich des Naturschutzes gefördert.

Mexiko: Revillagigedo-Inselgruppe

Die im Ostpazifik gelegene Inselgruppe besteht aus den vier Vulkaninseln San Benedicto, Socorro, Roca Partida und Clarión. Das unbewohnte und weit vom Festland abgelegene Archipel ist ein vom Menschen nahezu unberührter Naturraum, in dem sich eine große Artenvielfalt entwickelt hat. Seltene Reptilien- und Seevogelarten leben auf den Inseln. Das von der UNESCO geschützte Gebiet schließt neben den Inseln auch die umliegenden Gewässerzonen ein. Damit wird insbesondere dem Schutz bedrohter Arten wie Riesenmanta, Wale, Delfine, Haie und Meeresschildkröten Rechnung getragen.

Sudan: Meeres-Nationalparks Sanganeb-Atoll

Als Welterbe wurden zwei Meeres-Schutzgebiete anerkannt: Das Sanganeb-Atoll ist ein isoliert gelegenes Korallenriff im Roten Meer, 25 Kilometer vor der sudanesischen Küste. Das zweite Schutzgebiet besteht aus der Bucht von Dungonab und der Insel Mukkawar, die 125 Kilometer nördlich von Port Sudan liegt. Die Nationalparks schützen wertvolle Korallenriffe, Mangroven, Seegraswiesen und Inseln, die für die Erhaltung der Artenvielfalt bedeutsam sind. Die Schutzgebiete sind der Lebensraum von zahlreichen Meeresvögeln, Meeressäugern, Fischen, Haien, Schildkröten und Mantarochen. Darüber hinaus lebt in der Bucht von Dungonab eine der weltweit größten Populationen von Dugongs, einer seltenen Seekuh-Art.

Tschad: Natur- und Kulturlandschaft des Ennedi-Massivs

Das Ennedi-Massiv im Tschad ist ein riesiger Sandsteinkomplex inmitten der Sahara. Die Region hat große Bedeutung für die geowissenschaftliche Forschung. Zugleich ist Ennedi eine bedeutende Fundstelle von prähistorischen Felsbildern aus der frühen Eisenzeit, der Periode der ersten Jäger und Sammler. Die Gravuren zeigen Männer mit Lanze und Schild, der typischen Ausrüstung der Eisenzeit. Neuere Malereien zeigen gepanzerte Pferde und Reiter. Die Gravuren und Malereien sind aufgrund ihrer Fülle, ihrer zeitlichen Kontinuität und ihres guten Erhaltungszustand eine reiche archäologische Quelle.

Stećci – mittelalterliche Grabsteine

Die mittelalterlichen Friedhöfe und Grabsteine, sogenannte Stećci, entstanden zwischen dem 12. und 16. Jahrhundert. Die Stećci sind größtenteils in Kalkstein gehauen und umfassen außerordentlich vielfältige Motive und Inschriften, die von der ikonographischen Kontinuität im mittelalterlichen Europa und von weitaus älteren lokalspezifischen Traditionen zeugen. Die Friedhöfe sind in Reihen angelegt, wie es in Europa seit dem Mittelalter Brauch war. Für die Welterbeliste wurden 30 repräsentative Stätten in Bosnien-Herzegowina, Westserbien, Westmontenegro sowie Mittel- und Südkroatien ausgewählt.

China: Felsmalereien der Kulturlandschaft am Hua Shan

Die Felsmalereien bilden das Leben und die Rituale des Luoyue-Volkes ab und sind an 38 Orten entlang steiler Felswände in der Grenzregion im Südwesten Chinas zu finden. Sie entstanden zwischen dem fünften Jahrhundert v. Chr. und dem zweiten Jahrhundert n. Chr. in einer Karst-, Fluss- und Plateau-Landschaft. Die Malereien zeigen Zeremonien, die als eine Darstellung der früher in Südchina dominierenden Kultur der Bronzegongs interpretiert werden. Diese Kulturlandschaft ist heute das einzig erhaltene Zeugnis dieser Kultur.

Griechenland: Archäologische Stätte von Philippi

Die Überreste dieser antiken Festungsstadt erstrecken sich entlang des Fußes einer Akropolis und befinden sich in der heutigen Region Ostmakedonien und Thrakien auf der alten Straße Via Egnatia, die Europa und Asien verbindet. Die Stadt wurde 356 v. Chr. unter dem makedonischen König Philipp II. gegründet und entwickelte sich anschließend mit der Gründung des Römischen Reiches in den Jahrzehnten nach der Doppelschlacht bei Philippi im Jahr 42 v. Chr. zu einem „Kleinen Rom“. Die hellenistischen Bauwerke – das große Theater und das Heroon (Grabdenkmal) – wurden um römische Gebäude wie das Forum ergänzt. Die Stadt wurde schließlich nach dem Besuch des Apostels Paulus in 49-50 n. Chr. zu einem zentralen Ort des christlichen Glaubens. Die Überreste der Kirchen sind ein außergewöhnliches Zeugnis der ersten Gemeinden des Christentums.

Großbritannien: Neandertaler-Höhlen und Umgebung in Gibraltar

Die Kalksteinklippen im östlichen Teil des Felsens von Gibraltar beherbergen vier Höhlen, deren archäologische und paläontologische Fundstätten auf die Präsenz von Neandertalern über eine Zeitspanne von mehr als 125.000 Jahren hinweisen. Die Stätte ist ein außergewöhnliches Zeugnis der kulturellen Traditionen der Neandertaler. In den Höhlen sind abstrakte Felsgravuren sowie Spuren der Jagd auf Vögel und Meerestiere zu Nahrungszwecken und Hinweise auf die Verwendung von Federschmuck zu finden. Die wissenschaftlichen Forschungsarbeiten vor Ort haben schon jetzt einen bedeutenden Beitrag zur Diskussion über den Neandertaler und die Evolution des Menschen geleistet.

Indien: Ausgrabungsstätte von Nalanda Mahavihara

Die Ausgrabungsstätte von Nalanda Mahavihara liegt im Bundesstaat Bihar im Nordosten Indiens. Dort finden sich archäologische Überreste eines Kloster- und Lehrzentrums, in dem vom dritten Jahrhundert v. Chr. bis ins achte Jahrhundert n. Chr. gebetet und gelehrt wurde. Die Stätte umfasst insbesondere Stupas, Viharas (buddhistische Wohn- und Lehrgebäude), Tempel und bedeutende Kunstwerke aus Stuck, Stein und Metall. Die historische Entwicklung der Stätte zeugt von der Evolution des Buddhismus hin zu einer Religion und von der Entfaltung von Kloster- und Lehrtraditionen.

Iran: Das persische Qanat-Bewässerungssystem

In den Trockenregionen des Irans werden landwirtschaftliche und bewohnte Flächen durch das traditionelle persische Qanat-Bewässerungssystem unterstützt. Das System ermöglicht die Nutzung von Trink- und Nutzwasser aus höher gelegenen Regionen durch einen Transport mittels unterirdischer Tunnel, die sich oft über Kilometer erstrecken. Die elf Bewässerungsanlagen, die dieses System auf der Welterbeliste repräsentieren, bieten zudem Schutzzonen für Arbeiter, Wasserreservoirs und –mühlen. Das noch heute intakte traditionelle Managementsystem lokaler Gemeinschaften ermöglicht eine gerechte und nachhaltige Wasserverteilung. Zudem ist es ein einzigartiges Zeugnis kultureller Traditionen und der Lebensweise von Menschen in Trockengebieten.

Mikronesien: Nan Madol

Nan Madol besteht aus einer Reihe von 99 künstlichen Inseln aus Basaltgestein und Korallenblöcken vor der Insel von Pohnpei. Auf den Inseln befinden sich die Überreste von zwischen 1.200 und 1.500 n. Chr. errichteten Palästen, Tempeln, Grab- und Wohnstätten aus Stein. Nan Madol war das zeremonielle Zentrum der Dynastie der Saudeleur, einer von Aufbruch geprägten Zeit in der pazifischen Inselkultur. Die monumentalen Ausmaße der Gebäude, die technische Komplexität und die Vielzahl an megalithischen Strukturen zeugen von hochentwickelten sozialen und religiösen Bräuchen der damaligen Inselgesellschaften. Aufgrund des aktuellen Erhaltungszustands wurde die Stätte unmittelbar in die Liste des gefährdeten Welterbes aufgenommen.

Spanien: Dolmenstätten von Antequera

Die im Herzen Andalusiens gelegene Stätte umfasst drei Megalith-Monumente – den Dolmen de Menga, den Dolmen de Viera und den Tholos von El Romeral – sowie zwei Naturdenkmäler – den Berg Peña de los Enamorados und den Gebirgsstock El Torcal. Diese bilden die visuellen Bezugspunkte innerhalb der Kulturstätte. Die während der Neusteinzeit und Bronzezeit mit großen Steinblöcken errichteten Monumente bilden Kammern und Räume, die mit Türstürzen oder falschen Kuppeln bedeckt sind. Die drei Grabstätten gehören zu den herausragendsten Bauwerken der europäischen Vorgeschichte. Das Ensemble ist eines der bedeutendsten Beispiele der megalithischen Architektur in Europa.

Türkei: Archäologische Stätte von Ani

Die Stätte liegt im Nordosten der Türkei auf einer abgelegenen Hochebene über einer Schlucht, welche die natürliche Grenze zu Armenien bildet. Mit ihrer Verbindung von Wohnanlagen mit religiösen und militärischen Strukturen ist sie kennzeichnend für einen mittelalterlichen Städtebau, der im Verlauf der Jahrhunderte von christlichen und anschließend muslimischen Dynastien geprägt war. Die Blütezeit der Stadt lag zwischen dem zehnten und elften Jahrhundert n. Chr., als sie Hauptstadt des mittelalterlichen armenischen Königreichs der Bagratiden wurde und ihr Reichtum auf der Kontrolle des Handels entlang eines Abschnitts der Seidenstraße gründete. Später behielt die Stadt auch unter der byzantinischen, seldschukischen und georgischen Herrschaft ihren Status als wichtige Drehscheibe für Handelskarawanen. Der Einfall der Mongolen und ein zerstörerisches Erdbeben im Jahr 1319 stellten den Beginn des Niedergangs der Stadt dar.

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(Quelle: UNESCO / FOTO: © FLC/ADAGP)

gateurope.de_2016-07-19 18:34:58